Wie geschieht Heilung?

Diese Frage konnten mir die Medizin und auch die Psychologie nicht befriedigend beantworten. Immer wenn ich im Rahmen einer therapeutischen Sitzung einen solchen heilsamen Augenblick erfahren durfte, war es auch ein heiliger Moment, der still und klar und wundervoll war. Die liebevolle Energie war deutlich wahrnehmbar und die Zeit war "stehen geblieben", eine Veränderung war genau fühlbar.

Heute weiß ich, dass Heilung nicht in der materiellen Welt geschehen kann, erst die seelisch-emotionale Seite des Menschen öffnet die Tore zum heil-Sein, was nur über geistige Ebenen verwirklicht werden kann.
Ohne Liebe und Verbundenheit mit allem, was lebt, kann dieser heilige Prozess nicht gelingen.
Wenn wir uns verbinden mit heilenden / göttlichen Energien aus der Welt, aus der wir kommen und in die wir gehen werden, dann kann der heilige Moment eintreten.
Erst die Unterstützung der geistigen Helfer (Engel, Vorfahren, Lehrer...) macht Heilung möglich.
Die archaischen Heilmethoden gehen seit tausenden von Jahren diesen Weg und wenden die ewig gültigen Gesetze des Lebens und der Liebe an. Diese liebevollen Energien sind heilsam für den Klienten, der sie empfängt und auch heilsam für den Menschen, der sich mit ihnen verbindet und sie weitergibt.
Heilung bedeutet aber auch die Bereitschaft zu eigener Veränderung und die Übernahme von Eigenverantwortung und Selbst-Liebe für die neue Lebensphase.
Ein Ritual allein reicht nicht aus, um dauerhafte Veränderung im Sinne der Heilung und Gesundung zu bewirken.
                                                                   Die Antwort ist für mich:

Es ist der Geist, der heilt, wenn die Liebe fließt!